Die Praxis
Dr. med. dent. René Loos
Die Praxis liegt in der Wartburgstraße in Chemnitz-Bernsdorf. Sie ist überschaubar, und das ist Absicht: Wer hier behandelt wird, wird nicht durchgeschleust.
Der fachliche Schwerpunkt ist die Endodontie – die Behandlung des Wurzelkanalsystems. Das ist die Disziplin, die darüber entscheidet, ob ein stark geschädigter Zahn bleibt oder gezogen wird. Dr. René Loos ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und traumatologische Zahnheilkunde (DGET) sowie der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK).
Dazu kommt die digitale Seite: Keramikversorgungen entstehen mit CEREC im Haus, und Implantate werden dreidimensional geplant – rückwärts von dem Zahn aus, der am Ende stehen soll.
Wie hier gearbeitet wird
Drei Dinge, auf die Sie sich verlassen können
Erst prüfen, dann ziehen
Ein gezogener Zahn kommt nicht zurück. Deshalb steht am Anfang immer die Frage, ob er zu retten ist – und nicht, was der Ersatz kosten würde.
Kosten vor der Behandlung
Was privat zu tragen ist, steht vorher im Heil- und Kostenplan. Überraschungen gehören auf den Geburtstag, nicht auf die Rechnung.
Erklären statt entscheiden
Sie erfahren, welche Möglichkeiten es gibt und was jede kostet – an Geld, an Zahnsubstanz und an Zeit. Entscheiden tun Sie.
Werdegang
Zwanzig Jahre Zahnmedizin, nachvollziehbar
Zwei Stationen erklären, warum diese Praxis so arbeitet, wie sie arbeitet: der universitäre Schwerpunkt CAD/CAM und das mehrjährige Curriculum Endodontie. Beide sind unten hervorgehoben.
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1999–2005
Studium der Zahnmedizin an der Fakultät „Carl Gustav Carus" der TU Dresden
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2005
Approbation als Zahnarzt
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2006
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Dresden, zahnärztliche Prothetik, Arbeitsschwerpunkt CAD/CAM
CAD/CAM ist die Technik hinter CEREC. Die digitale Fertigung von Keramik war hier zuerst ein Forschungsthema an der Universität – lange bevor sie in der eigenen Praxis stand.
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2006–2010
Assistenzzahnarzt in Chemnitz und Lohmen
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2008
Promotion zum Dr. med. dent. an der Fakultät „Carl Gustav Carus" der TU Dresden
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2009–2012
Curriculum Endodontie der Landeszahnärztekammer Sachsen
Eine strukturierte, mehrjährige Fortbildungsreihe der Kammer – kein Wochenendkurs. Sie ist der Grund, warum Wurzelbehandlungen hier Schwerpunkt sind und nicht Beiwerk.
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seit 2010
Niedergelassen in eigener Praxis in Chemnitz
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seit 2010
Vertragszahnarzt der Bundeswehr in Sachsen
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seit 2015
Vertreter der Stadt Chemnitz in der Kammerversammlung der Landeszahnärztekammer Sachsen, Mitglied im Verwaltungsrat der Zahnärzteversorgung
Berufspolitische Arbeit neben dem Behandlungsstuhl: gewählte Vertretung der Chemnitzer Zahnärzteschaft und Mitverantwortung für das Versorgungswerk des Berufsstandes.
Qualifikation
Fachliche Einordnung
- Berufsbezeichnung
- Zahnarzt (approbiert in Dresden, Deutschland)
- Promotion
- Dr. med. dent., TU Dresden (2008)
- Schwerpunkt
- Endodontie – Wurzelkanalbehandlung
- Zusatzqualifikation
- Curriculum Endodontie der LZK Sachsen (2009–2012)
- Mitgliedschaften
- DGET, DGZMK
- Zuständige Kammer
- Sächsische Landeszahnärztekammer
- Aufsicht
- Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen
- DGET – Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und traumatologische Zahnheilkunde
- DGZMK – Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Technik
Was in der Praxis steht
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CEREC
Digitaler Scan, Konstruktion und Schleifeinheit für Keramik – Inlays, Teilkronen und Kronen entstehen im Haus.
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3D-gestützte Implantatplanung
Röntgendarstellung und Oberflächenscan werden überlagert; die geplante Krone gibt die Implantatposition vor.
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Endodontische Aufbereitung
Maschinelle Aufbereitung mit elektrischer Längenmessung und Isolierung des Arbeitsfelds.
Impressionen
Ein Blick in die Räume
Termin vereinbaren
Rufen Sie an – werktags ab 7:00 Uhr. Wir sagen Ihnen am Telefon, wie schnell es geht.
Wartburgstraße 84 · 09126 Chemnitz